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		<title>FH Worms - RSS-Reader</title>
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		<description>FH Worms - RSS Feed</description>
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			<title>FH Worms - RSS-Reader</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 11:44:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Studierende des Fachbereichs legen Studie vor</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2461&#38;cHash=21a2010d2c10a30ee358e21b32b4959c</link>
			<description>Beratungsprojekt für eine der größten Franchiseorganisationen und Kooperationen im Reisevertrieb...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein Team aus Studierenden und Absolventen des Fachbereichs Touristik/Verkehrswesen der FH Worms hat soeben für eine der größten Franchiseorganisationen im Reisevertrieb eine Studie zur Neuausrichtung des Marketings und zur künftigen Positionierung vorgelegt.</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der Studie analysierten die studentischen Projektgruppen das Wettbewerbsumfeld, die Veränderungen des Nachfragerverhaltens, das Marketing, die Zielgruppen sowie Einfluss und Möglichkeiten des Einsatzes von „Social Media“.</p>
<p class="bodytext">Um das Verhalten künftiger Zielgruppen zu erforschen, wurden zudem ca. 1000 Studentinnen und Studenten u.a. an den Hochschulen Mannheim, Worms, Heidelberg und Mainz zum Thema „Reisebüro der Zukunft“ befragt.</p>
<p class="bodytext"><img width="315" src="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=uploads/RTEmagicC_Projektteam_02.JPG.jpg&amp;t=1284031753&amp;hash=25f75df1cb7ac775d2773a7f6eb7d9d2" alt="v.l.: Nicole Senftleben, Stefan Grotenbreg, Martina Wagner, Oliver Stuber, Susanne Maurer, Prof. Dr. von Dörnberg, Leslie Köthe" height="420" style="PADDING-LEFT: 5px; FLOAT: right; PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-TOP: 5px" />Die Ergebnisse der einzelnen Projektbausteine und der Interviews mündeten in direkte Empfehlungen für die künftige Ausrichtung der Reisevertriebsorganisation. Das Management des Reiseunternehmens äußerte sich sehr lobend über die außerordentlich professionelle Arbeit der studentischen Berater.</p>
<p class="bodytext">Das Projekt wurde von Professor Dr. von Dörnberg initiiert und betreut; die Projektleitung lag bei Dipl.-Betriebswirtin (FH) Leslie Köthe, Absolventin des Fachbereichs Touristik/Verkehrswesen. Sieben Studentinnen und Studenten des 5. und 6. Semesters des Bachelor-Studienganges bildeten das Projektteam: Sarah-Kay Maier, Susanne Maurer, Sarah Osterhagen, Nicole Senftleben, Martina Wagner, Stefan Grotenbreg sowie Oliver Stuber.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 11:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gelungener Abschluss der Kinderuni 2010</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2459&#38;cHash=04dcdcc884e91ace7bea96b8161fc98b</link>
			<description>Sumo-Roboter im Informatiklabor</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einem spektakulären Sumo-Roboter-Wettkampf ging die diesjährige Kinderuni zu Ende. <br />Ein sowohl reichhaltiges wie auch abwechslungsreiches Programm führte zu ausgebuchten Workshops. Die jungen Forscher, Bastler und Tüftler kamen auf ihre Kosten und wie so ein Sumo-Wettkampf für Roboter aussehen kann, das zeigt folgender <a href="http://www.youtube.com/watch?v=mME9-azXqcw" title="externer Link im neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/external_link_new_window.gif" />Film auf Youtube</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bibliothek ab sofort geöffnet !</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2450&#38;cHash=050db5b9586493e033e2aec4b1ffcde8</link>
			<description>Aufgrund von Bauverzögerungen verschiebt sich der Bibliotheksumzug.
Daher haben wir ab sofort...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aufgrund von Bauverzögerungen verschiebt sich der Bibliotheksumzug.</p>
<p class="bodytext">Daher haben wir <b>ab sofort </b>wieder für Sie geöffnet, und zwar</p>
<p class="bodytext">- weiterhin im O-Gebäude</p>
<p class="bodytext">- Montag bis Freitag, 9:00 - 16:00 Uhr</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Vielen Dank für Ihr Verstandnis</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie entwickelt man einen Online-Kurs?</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2446&#38;cHash=4904bec9d6f756fd68b42e7d2665f158</link>
			<description> Alle Lehrenden, die ihre Kompetenzen im Bereich E-Learning ausbauen wollen sind ganz herzlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br /> Alle Lehrenden, die ihre Kompetenzen im Bereich E-Learning ausbauen wollen sind ganz herzlich eingeladen, an dem sechswöchigen Online-Plan-Rollenspiel TBDL04 teilzunehmen. Das Modul richtet sich an ProfessorInnen und MitarbeiterInnen aus dem Hochschulbereich, die über E-Learning Grundkenntnisse verfügen und ihre Kenntnisse bezüglich der Planung und Gestaltung von Online-Kursen in praktischer Form weiter ausbauen möchten. Durch die Umsetzung als Plan-Rollenspiel besteht gleichzeitig die Möglichkeit, dieses interessante, gamebasierte Gestaltungsprinzip aus der Lernendenperspektive kennenzulerenen.<br /> &nbsp;<br /> <b>TBDL04 – Didaktik II: Online-Kursdesign</b><br /> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Wie konzipiert und entwickelt man einen Online-Kurs?</p><ul><li><b> Termin</b>: 24.8.-07.10.2010</li><li>Kosten: 410 Euro, für Lehrende der Hochschulen in RLP 175 Euro. &nbsp; </li><li>Anmeldeschluss: 15.08.2010 &nbsp; </li></ul><p class="bodytext">Weitere Informationen zum TBDL-Programm sowie das Online-Anmeldeformular &nbsp;finden Sie auf unserer Homepage. Fragen zu TBDL04 und dem gesamten TBDL-Programm beantwortet Ihnen gerne Frau Hemsing (hemsing@vcrp.de).</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 09:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verkürzte Öffnung </title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2431&#38;cHash=726d877474c75a4ce66f5eb39b2c2af6</link>
			<description>Die Bibliothek hat von 12. Juli bis 12. September kürzere Öffnungszeiten:Montag bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die&nbsp;Bibliothek hat von<b> 12. Juli&nbsp;</b><b>bis 12. September</b>&nbsp;kürzere Öffnungszeiten:<br />Montag bis Freitag - <b>9.00 Uhr bis 16.00 Uhr</b> (Samstag geschlossen)</p>
<p class="bodytext">Wir&nbsp;wünschen eine erholsame Sommerpause.</p>
<p class="bodytext">Die Bibliothek</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b><br /></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 13:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurs TBDL-Basic: Wie kann man E-Learning sinnvoll in der Hochschullehre einsetzen?</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2443&#38;cHash=b9a729f699aea1cb26915a6d33f00f20</link>
			<description>Sie interessieren sich für den Einsatz von E-Learning Elementen in Ihren Lehrveranstaltungen, haben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie interessieren sich für den Einsatz von E-Learning Elementen in Ihren Lehrveranstaltungen, haben bisher aber noch keine oder nur kaum entsprechende Kenntnisse? Dann ist das Online-Modul TBDL-Basic genau das richtige für Sie.&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><b><a href="http://www.vcrp.de/index.php?id=123&amp;no_cache=1" target="_blank" >TBDL-Basic</a>: </b>Grundlagen: E-Learning im Überblick</p>
<p class="bodytext"><i>Wie kann man E-Learning sinnvoll in der Hochschullehre einsetzen?</i></p><ul><li>Termin: <b>8.9.-20.10.2010</b></li><li>Anmeldeschluss: 30.8.2010</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;In dem Online-Seminar erhalten Sie einen Überblick und ersten Eindruck zu folgenden Fragen:</p><ul><li>Was ist E-Learning?</li><li>Welche Typen von E-Learning gibt es?</li><li>Was sind die technischen Grundbedingungen für E-Learning? </li><li>Was verbirgt sich hinter gängigen E-Learning Schlagwörtern wie LMS, Blended-Learning, Web 2.0?</li></ul><p class="bodytext">Der genaue Ablauf kann der <a href="http://www.vcrp.de/index.php?id=123&amp;no_cache=1" target="_blank" >Modulbeschreibung</a> auf der VCRP-Homepage entnommen werden. </p>
<p class="bodytext">TBDL-Basic findet in Form eines asynchronen Online-Seminars mit intensiver tutorieller Betreuung und ohne Präsenzphasen statt. Für die Teilnahme werden u.a. ein Hochschulabschluss, Bereitschaft zur kontinuierlichen Aktivität und zur kooperativen und kommunikativen Online-Arbeit sowie eine technische Basis-Kompetenz vorausgesetzt. <a href="http://vcrp7.vcrp.de:8180/vcrp/TBDL_Anmeldung.jsp" target="_blank" >Anmeldungen</a> sind ab sofort möglich.</p>
<p class="bodytext">Das Modul gehört zu den ersten die in der neuen Lernplattform des VCRP „Olat“ umgesetzt werden. Olat ergänzt ab August 2010 Blackboard und wird in Zukunft das strategische LMS des VCRP. Lehrende aus RLP haben somit die Möglichkeit, die Software hautnah, praxisorientiert und aus der Teilnehmerperspektive kennen zu lernen. </p>
<p class="bodytext">Weitere Infos zu dem Modul, den <a href="http://www.vcrp.de/index.php?id=75&amp;no_cache=1" target="_blank" >Voraussetzungen, den Kosten</a> und dem <a href="http://www.vcrp.de/index.php?id=74&amp;no_cache=1" target="_blank" >Gesamtkonzept</a> des TBDL-Programms finden Sie auf unserer <a href="http://www.vcrp.de/index.php?id=16" target="_blank" >Homepage</a>. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Information an weitere Interessierte weiterleiten würden. Für Fragen stehen Ihnen Frau DeBiase (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,fgdkcugBxetr0fg');" >debiase<span>&#064;</span>vcrp.de</a>) und Frau Hemsing (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,jgoukpiBxetr0fg');" >hemsing<span>&#064;</span>vcrp.de</a>) gerne zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 15:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachhochschule Worms verabschiedet Absolventen</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2440&#38;cHash=9cd7c83dd539d17658ac00027525d920</link>
			<description>Am 17.07. fand im Rahmen der akademischen Abschlussfeier die diesjährige Verabschiedung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 17.07. fand im Rahmen der akademischen Abschlussfeier die diesjährige Verabschiedung der Absolventen der Fachhochschule Worms statt.</p>
<p class="bodytext">Rund dreihundert Gäste fanden in der festlich geschmückten Aula Platz, um die Überreichung der Urkunden und Ehrennadeln mitzuerleben. Viele der bereits berufstätigen Absolventen waren eigens für diesen Anlass angereist.</p>
<p class="bodytext"><b>Viele Wege stehen offen</b></p>
<p class="bodytext">Nach der Eröffnungsansprache durch den Präsidenten der Fachhochschule, Herrn Prof. Dr. Hermsdorf, richteten die Dekane und Studiengangleiter der drei Fachbereiche das Wort an die Absolventen, vor denen ein neuer Lebensabschnitt mit neuen Chancen und Herausforderungen liegt. Hoffnungsvoll und optimistisch gelte es, den Blick nach vorne zu richten, betonten die Redner.</p>
<p class="bodytext">Die beruflichen Möglichkeiten der Absolventen sind vielfältig. Während die einen bereits aktiv im Berufsleben stehen, sind andere im Begriff, Arbeitsverhältnisse aufzunehmen; wieder andere werden in einem Masterstudium ihre akademische Ausbildung ausbauen. Wie zukunftsorientiert das Studium an der Fachhochschule Worms ist, zeigt sich nicht zuletzt durch die enge Verzahnung von Wirtschaft und Wissenschaft; ein erfolgreiches Konzept, wie durch die Verbundenheit mit den Sponsoren deutlich wurde, die sich mit Preisen zur Auszeichnung der Jahrgansbesten erkenntlich zeigten. Hierbei handelte es sich keineswegs nur um Geldpreise, sondern auch um fachlich passende Anerkennungen. So bekam der beste Absolvent im Fachbereich Informatik eine Mitgliedschaft von der Gesellschaft für Informatik (GI) geschenkt; der Fachbereich Touristik/Verkehrswesen konnte durch DERTOUR einen Reisegutschein an die beste Absolventin sowie zwei Gutscheine für eine Touristik-Messe der TMS GmbH überreichen.</p>
<p class="bodytext"><b>Tragfähige Netzwerke</b></p>
<p class="bodytext">Nach der Ehrung der Jahrgangsbesten und der besonders engagierten Studierenden verabschiedete der Präsident die Gäste. Auch wenn viele der Absolventen sich so schnell nicht wiedersehen werden, können in Zeiten höchst lebendiger Netzwerke die geknüpften Verbindungen auf vielfältige Weise erhalten bleiben. So hoffen auch die Professoren, dass ihre Studierenden den Kontakt zur Fachhochschule weiter pflegen werden, da Lernort und Arbeitswelt Synergien erzeugen, die neue Perspektiven eröffnen können. Sicher ist, dass in Zukunft immer mehr Geschäftstätigkeiten über Netzwerke stattfinden werden, weshalb diese nicht nur intensiv genutzt, sondern weiterhin ausgebaut werden sollten.</p>
<p class="bodytext">Im Anschluss wurde, unter der Organisation des AStA (allgemeiner Studierendenausschuss) zu einem kulinarischen Abend in die Mensa geladen. Hier konnten in entspannter Atmosphäre alte Bekanntschaften erneuert und Erinnerungen ausgetauscht werden. Musikalisch begleitet wurde das Programm durch Frau Hein (Gesang) und Herrn Höb (Gitarre), die, selbst noch Studierende an der FH, damit zu einer gelungenen Feier für ihre Kommilitonen beitrugen.<br /><br /><br />Beste Absolventen der Fachhochschule Worms 2010:</p>
<p class="bodytext">Oliver Bösen, Studiengang Steuerwesen<br />Verena Brunnengräber, Studiengang IBA<br />Lukas Gießmann, Studiengang Kommunikationsinformatik<br />Stefanie Hecht, Studiengang IBA<br />Sonja Horlacher, Studiengang Touristik<br />Leslie Köthe, Studiengang Touristik<br />Sarah Klee, Studiengang Handelsmanagement<br />Violetta Ksoll, Studiengang IBA<br />Melanie Lorenz, Studiengang EBM/IM<br />Sarah Pfeiffer, Studiengang Informatik<br />Lisa Pitz, Studiengang IBA<br />Andreas Seibert, Studiengang IBA<br /><br />Auszeichnungen für besonderes studentisches Engagement: <br />Violetta Ksoll, Studiengang IBA<br />Stefan Sitzler, Studiengang IBA<br /><br />Unser Dank an alle Sponsoren für Gutscheine und Schecks zur Auszeichnung der Jahrgangsbesten: <br />Amazon<br />Firma Ariston Nord West Ring AG &nbsp;<br />DERTOUR<br />Digital-Center-GmbH<br />Gesellschaft für Informatik GI <br />Firma PBS Software GmbH <br />TMS GmbH<br />Alumni Verein Handel/EBM<br /><br /><b>dhd- fhworms</b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 10:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geplante Luftverkehrsabgabe</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2436&#38;cHash=09d6ef7079903a6cfe33d0fe8cd6f7d6</link>
			<description>Prof. Klophaus nimmt an Expertengespräch teil</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf Einladung der SPD-Bundestagsfraktion fand am 15. Juli 2010 in Berlin ein Expertengespräch zur geplanten Luftverkehrsabgabe der Bundesregierung statt, Thema: „Folgen einer nationalen Luftverkehrssteuer für den Luftverkehrstandort Deutschland“.</p>
<p class="bodytext">Prof. Klophaus von der FH Worms nahm in seiner Funktion als Leiter des Competence Center Aviation Management (CCAM) an der öffentlichen Expertenrunde teil. Seiner Einschätzung nach sei bei Einführung der Luftverkehrsabgabe mit einem Rückgang der Passagierzahlen oder einer Abwanderung von Passagieren ins benachbarte Ausland zu rechnen. Außerdem drohten Flughäfen und Fluggesellschaften Einnahmeeinbußen sowie Wertschöpfungsverluste. Für den Standort Deutschland sei zudem der Verlust von Arbeitsplätzen zu befürchten.</p>
<p class="bodytext">Neben Richard Klophaus waren weitere namhafte Experten der Luftverkehrsbranche anwesend, darunter Joachim Hunold, CEO von Air Berlin, und Karl-Ulrich Garnadt, Bereichsvorstand Service und Personal der Lufthansa Passage Airline. Herr Garnadt ist außerdem Mitglied des Beirats des Fachbereichs Touristik/Verkehrswesen.</p>
<p class="bodytext">Hier zwei Pressemeldungen zum Thema:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/eine-steuer-die-den-staat-geld-kostet/1884686.html" title="externer Link im neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Tagesspiegel </a>vom 16.07.2010<br /><a href="http://www.boerse-online.de/aktie/nachrichten/deutschland/:Ticketsteuer--Berlin-kassiert-Flugpassagiere-ab/614011.html" title="externer Link im neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Börse Online</a> vom 16.07.2010</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Englischprüfung zum Nachweis der fremdsprachlichen Zulassungsvoraussetzungen</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2444&#38;cHash=744a6e9d7fee83d9e855378651d78f47</link>
			<description>Die Englisch Prüfung am 29.09.2010 ist jetzt belegt und daher sind keine  Anmeldungen mehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Englisch Prüfung am 29.09.2010 ist jetzt belegt und daher sind keine  Anmeldungen mehr möglich.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>efferz@fh-worms.de</author>
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 10:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie konzipiert und entwickelt man einen Online-Kurs?</title>
			<link>http://www.fh-worms.de/Details.1336.0.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2430&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1093&#38;cHash=9a7be7550bdc6763aceff6db4a6c4c3e</link>
			<description>Jeder, der fundiert E-Learning Elemente mit der Lehre verknüpfen will, steht früher oder später vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 14:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie konzipiert und entwickelt man einen Online-Kurs?</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2430&#38;cHash=d587ec3789fe72a291fdab65f5b559aa</link>
			<description>TBDL 04 – Didaktik II: Online-Kursdesign </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jeder, der fundiert E-Learning Elemente mit der Lehre verknüpfen will, steht früher oder später vor der Frage:</p>
<h2><b>Wie konzipiert und entwickelt man einen Online-Kurs?</b></h2>
<p class="bodytext">Hier setzt das Online-Qualifizierungsmodul <a href="http://www.vcrp.de/index.php?id=444&amp;no_cache=1" target="_blank" >TBDL04</a> des Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz an. Es richtet sich an Hochschullehrende und MultiplikatorInnen, die bereits über E-Learning Kenntnisse und/oder Erfahrungen verfügen und vertiefende Kompetenzen bezüglich des didaktischen Kursdesigns erwerben möchten. In einem sechswöchigen, asynchronen Plan-Rollenspiel (gamebasiert) haben Sie die Möglichkeit, die eigenen Kompetenzen weiter auszubauen.&nbsp; </p>
<h2><b>Termin: 24.08.- 07.10.2010</b></h2>
<h2>Anmeldeschluss:&nbsp; 15.08.2010</h2>
<p class="bodytext"><b>Inhalte:</b></p>
<p class="bodytext">Das Modul bezieht sich auf den Planungs- und Gestaltungsprozess eines Online-Kurses und legt den Fokus auf das didaktische Design. Behandelt werden Aspekte wie: </p><ul><li> Wie plant man eine E-Learning oder Blended-Learning Veranstaltung? </li><li>Wie kann man die vorhandenen technischen Ressourcen didaktisch sinnvoll nutzen? </li><li>Welche Gestaltungsempfehlungen gibt es? </li></ul><p class="bodytext">Die Kernfrage, die sich durch das gesamte Modul zieht ist jedoch: Wie macht man aus einer Lernplattform, also aus einer Software, eine wirkliche didaktisch strukturierte, ansprechende Lernumgebung? Da die Beantwortung dieser Frage komplex ist und sowohl psychologische, technische, gestalterische und natürlich didaktische Aspekte dabei eine Rolle spielen, bietet es sich an, dieses Modul nicht als klassisches Seminar, sondern stärker projektorientiert in einem authentischen Szenario umzusetzen. Im Mittelpunkt steht somit weniger die Vermittlung von Wissen bezüglich des Online-Kursdesigns, sondern eher ein betreuter, praktischer, learning by doing Prozess mit vielfältigen, praxisnahen Anregungen.</p>
<p class="bodytext"><b>Gestaltungsprinzip/Methode:</b></p>
<p class="bodytext">Das Modul wird in Form eines &nbsp;virtuellen <a href="http://www.vcrp.de/index.php?id=427" target="_blank" >Plan-Rollenspiels</a>, also einer Mischung aus Planspiel und Rollenspiel umgesetzt. Bei einem Plan-Rollenspiel geht es um die Bearbeitung einer komplexen Herausforderung, so wie sie in der Realität in ähnlicher Form auftritt. Dabei tauchen Sie als TeilnehmerIn und alle Beteiligten in ein realistisches Szenario ein und übernehmen unterschiedliche Rollen, die miteinander in Wechselwirkung stehen. Online-Teamarbeit ist dabei genauso relevant wie eine sinnvolle Online-Kommunikation. Wollten Sie vielleicht schon immer mal Dekan sein oder lieber Mitarbeiter einer E-Learning Support-Einheit? Im Plan-Rollenspiel können Sie diese Rollen einnehmen. Auch Ihr Online-Tutor ist Teil des Spiels und agiert aus einer spezifischen Rolle heraus. Er übernimmt also keine klassische Lehrfunktion. Wer an diesem Modul teilnehmen möchte, sollte neben den allgemeinen <a href="http://www.vcrp.de/index.php?id=425" target="_blank" >Anforderungen</a> auch die Bereitschaft mitbringen, sich auf einen aktiven, spielerischen und rollenorientierten Ansatz einzulassen, da während des größten Teils des Moduls aus einer spezifischen Rolle heraus agiert wird.</p>
<p class="bodytext">Für Lehrende aus Rheinland-Pfalz ist darüber hinaus interessant, dass das Modul in Olat, dem neuen Open-Source LMS des VCRP umgesetzt wird. So besteht die Möglichkeit, das neue LMS beispielhaft aus der Teilnehmerperspektive kennen zu lernen. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zum <a href="http://www.vcrp.de/index.php?id=16" target="_blank" >TBDL-Programm</a>, zu den <a href="http://www.vcrp.de/index.php?id=75&amp;no_cache=1" target="_blank" >Kosten</a> sowie das <a href="http://vcrp7.vcrp.de:8180/vcrp/TBDL_Anmeldung.jsp" target="_blank" >Online-Anmeldeformular </a>&nbsp;finden Sie auf der Homepage des VCRP. Fragen zu dem Programm beantwortet Ihnen gerne Frau Hemsing (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,jgoukpiBxetr0fg');" >hemsing<span>&#064;</span>vcrp.de</a>). </p>
<p class="bodytext">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p class="bodytext">Ihr E-Learning-Team an der FH Worms</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 13:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachhochschule Worms erstellt und erprobt erfolgreich E-Learning Module für den Einzelhandel </title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2429&#38;cHash=e4825807719d78181ef37d0846e779e9</link>
			<description>Flexibel lernen
„Flexible Learning im Einzelhandel“ lautete der Titel der Fach- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Flexibel lernen</b></p>
<p class="bodytext">„Flexible Learning im Einzelhandel“ lautete der Titel der Fach- und Abschlusstagung, die frei nach Aristophanes unter dem Motto „Menschen bilden bedeutet nicht, ein Gefäß zu füllen“ am 16. Juni 2010 in Berlin stattfand. Unter der Leitung und Koordination der Zentralstelle für Berufsbildung im Handel e.V. (zbb) wurde das mit dreizehn Projektpartnern entwickelte Modell zur Förderung und Implementierung für „flexibles Lernen“ durch E-Learning-Module in der Aus- und Weiterbildung im Einzelhandel diskutiert. Als einer der beteiligten Projektpartner, präsentierte auch Prof. Mönch aus dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Fachhochschule Worms seine Ergebnisse der Pilotierungsphase.</p>
<p class="bodytext"><b>Vernetzung und Durchlässigkeit</b></p>
<p class="bodytext">In seiner Begrüßung betonte Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE), die Notwendigkeit einer stärkeren Vernetzung und Durchlässigkeit zwischen beruflicher Ausbildung und Hochschulausbildung. Zugleich hob er hervor, dass der Einsatz von onlinegestützten Lehrszenarien keinesfalls als Sparmaßnahme im Lehrkörper missverstanden werden dürfe. Vielmehr gelte es, den Einzelhandel als nach wie vor größten Ausbilder Deutschlands zu fördern und durch Modernisierung weiterhin nachhaltig in die Berufe Kaufmann und Verkäufer zu investieren, die auf der Beliebtheitsskala nach wie vor die ersten beiden Plätze belegen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; Diana Bösch vom Bundesvorstand der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft verd.i betonte ebenfalls die Bedeutung und die Attraktivität des Themas E-Learning in einer Zeit sich stark verändernder Formen der Berufsausbildung, in der sich Auszubildende und Arbeitnehmer ständig neuen Formen des Lernens stellen müssen. Der Lerner dürfe dabei mit seinen jeweils individuellen Lernprozessen allerdings nicht aus dem Blickfeld geraten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; Dem Impulsvortrag „Lernen können - Können lernen“ von Prof. Erpenbeck (Steinbeis Hochschule Berlin) folgte ein umfassender Überblick über den Projektstand durch die Projektleiterin Gabriele Lehmann von der zbb. Hier wurde sichtbar, wie anspruchsvoll und ambitioniert das Projekt „Flexible Learning“ ist. Lehmann betonte die große Herausforderung, den Bedarf sowie die Wünsche und Anforderungen der verschiedenen Partner zu verwirklichen und die vorrangigen Ziele einer Weiterentwicklung und breiten Implementierung der Onlinemodule in Angriff zu nehmen. Außerdem sind flankierende Maßnahmen für das Bildungspersonal ins Auge zu fassen, wenn das Projekt mit seinem innovativen Ansatz erfolgreich abgeschlossen werden soll. Hier wurde zugleich deutlich, dass aus Sicht aller beteiligten Partner die Fachtagung nicht nur als Abschluss, sondern gleichzeitig als Ausblick zur Fortführung des Projekts zur Förderung zeitgemäßer Ausbildung anzusehen ist. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Kreative Medienkompetenz</b></p>
<p class="bodytext">In der zweiten Tageshälfte kamen die einzelnen Projektpartner zu Wort, die einen Einblick in die praktische Umsetzung innerhalb ihrer jeweiligen Institutionen gaben. Die je unterschiedlichen Anforderungen wurden deutlich, als Olaf Stieper (METRO GROUP Düsseldorf), André Merkel (Bildungszentrum Handel und Dienstleistungen Thüringen GmbH) und Prof. Mönch (Fachhochschule Worms) die Ergebnisse der Erprobungsphasen ihrer Lernorte präsentierten. Das Spektrum der zu Qualifizierenden reicht von jungen Menschen ohne Schulabschluss bis hin zu Hochschulstudierenden. In allen Bereichen lässt sich gleichermaßen ein enormer Nutzen durch die Einbindung der erstellten Onlinemodule festmachen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; Lerner in berufsqualifizierenden Maßnahmen weisen demnach eine bemerkenswert hohe Medienkompetenz auf, die ihnen erleichtert, durch neue Formen der Präsentation Hemmungen in der aktiven Teilnahme am Unterricht abzubauen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; Studierende zeigen ebenfalls einen unbefangenen Umgang mit Onlinemodulen, sodass sich die entwickelte Software als willkommene Ergänzung zur Präsenzlehre erweist. Besonders gefördert wird dadurch die Selbstlernkompetenz, da die Studierenden, einem eigenen Zeitmanagement folgend, ihre Lerninhalte individuell oder im Team bearbeiten können. Hier konnten deutlich und überzeugend Vielfalt und Flexibilität im Einsatz der Module demonstriert werden, sowie die Tatsache, dass Lerner längst aktiv bereit sind, die technischen Möglichkeiten der Lehre im Sinn des „Blended Learning“ (Verknüpfung traditioneller Lehre mit zeitgemäßen E-Learning-Elementen) progressiv zu nutzen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Pädagogisch professionell</b></p>
<p class="bodytext">Abschließend erläuterte Prof. Wilbers (Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg-Erlangen) das begleitende Ausbildungskonzept für das Bildungspersonal. Die Qualifizierungsmaßnahme zu „pädagogischen Professionals“ ist in diesem Zusammenhang ein weiteres unentbehrliches Element, da ohne motivierte Lehrende auch das beste Konzept nicht überzeugen kann. Hier kamen die Teilnehmer der Qualifizierungsmaßnahme selbst zu Wort. Die Motivation und Unterstützung der Lehrenden erweist sich dann als erfolgreich, wenn eine ideale Kombination aus Theorie und Praxis in Didaktik und technischer Schulung die Teilnehmer in die Lage versetzt, in Eigeninitiative eine Vielzahl von „Tools“ in die Lehre einzubinden, ohne dabei auf die notwendige Vorbildfunktion des Lehrenden zu verzichten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp; Von allen Projektpartnern wurden der nachhaltige Ausbau des Projekts, sowie die Erweiterung der gemeinsamen Datenbank und die Bereitstellung einer Kommunikationsplattform ausdrücklich als notwendig beschrieben, weshalb zu wünschen ist, dass dem Projekt auch in Zukunft die nötigen Mittel zur Weiterentwicklung zur Verfügung gestellt werden. </p>
<p class="bodytext"><b>Informationen unter: <a href="http://www.flexible-learning.de" target="_blank" >http://www.flexible-learning.de</a></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">dhd-fhworms</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 13:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachhochschule Worms verstärkt den Ausbau dualer Studiengänge</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2428&#38;cHash=2c9466d0ffc7213b65e7e29c83b3b4b7</link>
			<description>Wirtschaft und Hochschulen ziehen an einem StrangDie Regionalkonferenz zum dualen Studium, eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Wirtschaft und Hochschulen ziehen an einem Strang</b><br />Die Regionalkonferenz zum dualen Studium, eine gemeinsame Veranstaltung mit der IHK Rheinhessen, die am 30.06.2010 an der Fachhochschule Worms stattfand, bringt Wirtschaft und Hochschule erfolgreich zusammen. Das ausgewiesene Ziel der Veranstaltung war, Wege zu finden dem demografischen Wandel durch realitätsorientierte Ausbildungsbedingungen zu begegnen und diese entsprechend weiter zu entwickeln.<br /><br />Schon in ihrer Begrüßung wies Andrea Wensch, Geschäftsführerin der IHK für Rheinhessen, darauf hin, dass Wirtschaft und Wissenschaft, geleitet durch das gemeinsame Interesse an der Ausbildung junger Menschen, untrennbar zusammengehören. Dem bereits bestehenden und weiterhin als steigend prognostizierten Mangel an Fachkräften müsse aktiv entgegengewirkt werden, so Wensch. Anliegen der Veranstaltung sei, den Bedarf der Wirtschaft auszuloten und wirksame Umsetzungsmöglichkeiten für die Fachhochschule Worms auszuweisen.<br />&nbsp;&nbsp; Der Präsident der Fachhochschule Worms, Professor Hermsdorf, schloss sich den Ausführungen seiner Vorrednerin an und führte diese weiter aus. Das gemeinsam definierte Ziel sei die gegenseitige Befruchtung von Wirtschaft und Hochschule. Den Studierenden müssten ein guter Start ins Berufsleben und Perspektiven für eine berufliche Entwicklung in der Region geboten werden, solle diese lebendig, attraktiv und zukunftsfähig bleiben. In der gemeinsamen Entwicklung von Konzepten sieht Hermsdorf die Chance, sich den Herausforderungen der Zukunft erfolgreich und innovativ zu stellen.<br /><br /><b>Win-Win-Lösungen</b><br />Der Vortrag des Geschäftsführers der dualen Hochschule Rheinland Pfalz (DHR) Professor Falk gab einen umfassenden Einblick in die allgemeine Entwicklung des dualen Hochschulmodells.‚Dual’ meint hier in erster Linie ausbildungsintegrierende Studiengänge, d.h. die Kombination von Ausbildungsberuf und Studium. <br />&nbsp;&nbsp; Duale Studiengänge stellen somit eine Alternative zum klassischen Studium und zur traditionellen Berufsausbildung dar. Die Vorteile dieser Ausbildungsform machen sie zu einer Win-Win-Lösung für alle Beteiligten: Das duale Studium ermöglicht ein niedriges Berufseinstiegsalter, den direkten Übergang in den Betrieb und die Vermeidung von Arbeitslosigkeit, da nur ausgebildet wird, wenn eine Übernahme gewährleistet werden kann. Außerdem fördert die Ausbildungsvergütung die Unabhängigkeit junger Menschen in der Ausbildungsphase oder macht überhaupt erst die Finanzierung eines Hochschulstudiums möglich. Bereits während des Studiums sammeln die Studierenden Berufserfahrung und weisen gleichzeitig nach Ende der Ausbildung einen weltweit anerkannten Hochschulabschluss vor.<br />&nbsp;&nbsp; Vorteile für Firmen und Unternehmen sind in der Personalentwicklung zu finden. Für sie kann durch das Kombinationsmodell gut ausgebildetes und motiviertes Personal gewonnen und gesichert werden. Die Abbruchquote im dualen Studium ist gering bzw. fällt statistisch messbar so gut wie gar nicht ins Gewicht. <br />&nbsp;&nbsp; Das Modell der dualen Hochschule in Rheinland-Pfalz wird bewusst offen gehalten, um der Vielzahl von Erfordernissen in den je unterschiedlichen Studiengängen erfolgreich begegnen zu können.<br /><br /><b>Internationalität und Unabhängigkeit</b><br />Professor Strobel als Koordinator der dualen Studiengänge an der Fachhochschule Worms stellte in seinem Vortrag das duale Hochschulstudium nach dem Wormser Modell vor. Das bereits seit 1997 erfolgreich praktizierte Modell zeigt, dass hier der richtige Weg eingeschlagen wurde. Dabei betonte Strobel den Auf- und Ausbau des dualen Studiums als eine vorrangige Aufgabe der praxisorientierten Ausbildungsausrichtungen der Fachhochschulen. Die Motivation der Fachhochschule Worms, ein duales Studium vor Ort zu haben, sei klar auch mit der Branchenfokussierung der Hochschule begründet. Einen weiteren Vorteil stelle die hohe Internationalität der Fachhochschule Worms dar. Auch die konjunkturelle Unabhängigkeit in der Durchführung habe sich als erfolgreich herausgestellt. Nach dem Wormser Modell kann ein Betrieb jederzeit eine unterschiedlich hohe Zahl von Studierenden für das duale Studium entsenden, ohne eine Mindestquote erfüllen zu müssen. Ziel ist dabei, so flexibel wie möglich reagieren zu können. <br /><br /><b>Regionale Verbundenheit</b><br />Abschließend wurde in zwei Workshops mit den Schwerpunkten Wirtschaft und Technik der konstruktive Dialog zwischen Professoren und Firmenvertretern ermöglicht. Deutlich wurde, dass kreative und flexible Ausbildungsmöglichkeiten bei den Firmen offene Türen finden und nur durch die gemeinsame Erarbeitung des tatsächlichen Bedarfs die jeweiligen Studieninhalte an die regionalen Bedingungen angepasst werden können. Gerade für Fachhochschulen wie Worms, deren regionale Verbundenheit ein wichtiges Merkmal ist, erweist sich der gemeinsame Weg mit der regionalen Wirtschaft als eine ideale Möglichkeit, die Ausbildung zeitgemäß zu gestalten, den Bedarf an hoch qualifizierten Mitarbeitern zu sichern und für den Nachwuchs berufliche Perspektiven zu schaffen.<br /><br />Anschließend bestand die Gelegenheit, bei einem Imbiss auf dem Campus der Fachhochschule persönlich miteinander in Gespräch zu kommen, was von den Teilnehmerinnen ausgiebig genutzt wurde. In Zukunft wird sicher mit großem Interesse verfolgt werden, wie sich der Aufbau neuer dualer Studiengänge an der Fachhochschule tatsächlich gestalten lässt. Der erfolgreiche Dialog zwischen Wirtschaft und Wissenschaft wird im Rahmen weiterer Regionalkonferenzen ausgebaut werden. Die gute und trotz hochsommerlicher Temperaturen äußerst lebhafte Resonanz der Gäste zeigte, dass es unerlässlich ist, sich immer wieder Zeit für gemeinsame Gespräche und Austausch zu nehmen.<br />&nbsp;<br />dhd-fhworms<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>dhoppe@fh-worms.de</author>
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 12:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>5.7. - 9.7. Räumungsaktion - alles muss raus</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2425&#38;cHash=a39d00c14d7743ee3b80311d516c8e96</link>
			<description>Alles muss raus!!! 

Aufgrund des in Kürze anstehenden Umzugs der Bibliothek starten wir eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><u><span style="font-size: 18pt; color: rgb(153, 51, 0);">Alles muss raus!!! </span></u></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 14pt;">Aufgrund des in Kürze anstehenden Umzugs der Bibliothek starten wir eine große Räumungsaktion. </span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 14pt;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin-right: -68.4pt;" class="bodytext"><span style="font-size: 14pt;">In der Woche vom </span><b><span style="font-size: 16pt;">05.-09. Juli</span></b><b><span style="font-size: 15pt;"> </span></b><span style="font-size: 14pt;">jeweils von </span></p>
<p style="margin-right: -68.4pt;" class="bodytext"><b><span style="font-size: 16pt;">11:30-12:00 Uhr</span></b><span style="font-size: 14pt;">&nbsp; </span>und <b><span style="font-size: 16pt;">14:30-15:00 Uhr</span></b><b><span style="font-size: 14pt;">,</span></b><span style="font-size: 14pt;"> </span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 14pt;">haben Sie die Möglichkeit, von unseren Altbeständen mitzunehmen so viel </span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 14pt;">Sie möchten – <u>kostenlos!</u> </span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 14pt;">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 14pt;">Besuchen Sie uns im Keller des O-Gebäudes (unterhalb der Bibliothek) und greifen Sie zu!</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 14pt;">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 14pt;">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-size: 14pt;">Ihre Bibliothek</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 14:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zur hochschulöffentlichen Senatssitzung am 7. Juli 2010</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1183&#38;cHash=811ffe656abe9527924189b2cfa94ee3</link>
			<description>Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit lade ich Sie zu einer hochschulöffentlichen Sitzung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p class="bodytext">hiermit lade ich Sie zu einer hochschulöffentlichen Sitzung des Senats am Mittwoch, 7. Juli 2010, 14:15 Uhr, Sitzungssaal -M-Gebäude ein.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Tagesordnung:</p>
<p class="csc-frame-frame1">hochschulöffentlicher Teil:</p><ol><li>Genehmigung der Tagesordnung</li><li>Genehmigung des Protokolls der 71. Sitzung</li><li>Bericht der Hochschulleitung</li><li>Errichtung der zentralen Einrichtung „International Center (IC)“<br /><ol><li>Bestellung der Leitung des IC</li><li>Bestellung der Geschäftsführung des IC</li></ol></li><li>Einrichtung eines Beratungsgremiums für die Entscheidung über die Gewährung besonderer Leistungsbezüge – hier Bennennung eines Professors/einer Professorin je Fachbereich nebst Stellvertretung</li><li>Genehmigung der Prüfungsordnungen für die Bachelor- und Masterstudiengänge Steuerlehre und Taxation (auch im Praxisverbund)</li><li>Aufhebung der Diplom-Prüfungsordnung Informatik</li><li>Einrichtung des Studiengangs „BA in Aviation Management“</li><li>Benennung eines weiteren Mitglieds in den Ausschuss für Frauenfragen</li><li>Verschiedenes</li></ol><p class="bodytext">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p class="bodytext">gez. Jens Hermsdorf</p>
<p class="bodytext">(Prof. Dr. Jens Hermsdorf)<br />-Präsident- </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Buchhandlung Bessler unterstützt die Studierenden an der FH Worms</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2423&#38;cHash=3c3f7754a1309bac5f15b0424a196a75</link>
			<description>(mtb) Eine Hochschulbibliothek ist eine stille Angelegenheit, ein Ort zum Lesen, Lernen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">(mtb) Eine Hochschulbibliothek ist eine stille Angelegenheit, ein Ort zum Lesen, Lernen und Arbeiten. Taschen dürfen aus Sicherheitsgründen nicht mit in die Bibliothek genommen werden. Zwei Grundregeln einer Hochschulbibliothek. Insbesondere das Taschenverbot machte es den Studierenden in der Vergangenheit nicht leichter effizient zu arbeiten. Es gibt zwar Schließfächer in ausreichender Zahl in den Vorräumen, doch der Transport von Arbeitsmaterialien (Bücher, Laptops usw.) ohne Behältnis gestaltete sich in der Regel schwierig.</p>
<p class="bodytext">Eine einfache Idee brachte die Lösung des Problems. Bei einem Gespräch zwischen dem Leiter der zentralen Hochschulbibliothek der Fachhochschule Worms Herrn Aichele und dem Inhaber der Buchhandlung Bessler in der Friedrichstraße in Worms wurde der Plan geboren. Durchsichtige Transporttaschen, die den Studierenden in der Bibliothek zur Verfügung gestellt werden. Aus der Idee entwickelte sich ein kleines „Joint-Venture“. Die Finanzierung der Taschen erfolgte durch die Buchhandlung Bessler, die Fachhochschule druckte als Gegenleistung hierfür neben dem Logo der Hochschule das Logo der Buchhandlung auf die Tasche.<br /></p>
<p class="bodytext">Die Studierenden erhalten jetzt bei ihrem Bibliotheksbesuch eine dieser Taschen und können ihre Arbeitsmaterialien problemlos mit in die Bibliothek nehmen. Zudem erhalten alle neuen Studierenden zur Erstsemesterbegrüßung eine Tasche mit Informationsmaterialien über die Hochschule und das Studium.<br /></p>
<p class="bodytext">Da die Taschen nicht nur praktisch, sondern auch recht schön anzusehen sind, sieht man schon die eine oder andere von ihnen auch außerhalb der Bibliothek.<br />Die Hochschule bedankt sich ganz herzlich bei der Buchhandlung Bessler für die pfiffige Idee und das Sponsoring dieses&nbsp; Projektes.<br /></p>
<p class="bodytext">Die Hochschulbibliothek ist für alle Wormser Bürgerinnen und Bürger kostenlos zugänglich – ein Bibliotheksausweis kann zu den Öffnungszeiten beantragt werden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 14:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Regionalkonferenz an der FH Worms</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2422&#38;cHash=d705fbf70990b9a5443f414914a8c39d</link>
			<description>Das duale Hochschulstudium - Unternehmen und die Hochschule gemeinsam für einen erfolgreichen Fach-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mittwoch, 30.06.2010 von 15:00 bis 18:00 Uhr im Senatssaal (Raum M 107) an der FH Worms.</p>
<p class="bodytext">Eine gemeinsame Veranstaltung der IHK Rheinhessen und der FH Worms.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/medien/presse/Bilder_Presseartikel/099Einladung_Regionalkonferenz_Duales_Studium-2.pdf" title="startet Datei-Download" class="download" ><img alt="undefined" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/download.gif" />Weitere Informationen finden Sie über diesen Link.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 13:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachhochschule Worms als familiengerechte hochschule zertifiziert</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2420&#38;cHash=193fb3ded2b64a9f3cce1238fe9eed9e</link>
			<description>Am 11. Juni 2010 nahm Frau Prof. Dr. Dagmar Hettinger im Rahmen einer festlichen Veranstaltung im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 11. Juni 2010 nahm Frau Prof. Dr. Dagmar Hettinger im Rahmen einer festlichen Veranstaltung im Hotel Palace in Berlin das Zertifikat familiengerechte hochschule für die Fachhochschule Worms entgegen. Als Frauenbeauftragte und verantwortliche Projektleiterin hat sie maßgeblich an der Erarbeitung und Durchführung des umfangreichen Auditierungsprozesses mitgewirkt.</p>
<p class="bodytext">Weitere ausführliche Informationen zur Zertifikatsverleihung sowie zum audit berufundfamilie finden Sie <a href="http://www.fh-worms.de/News.80.0.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=2416&amp;tx_ttnews[backPid]=3&amp;cHash=0fe204d2d17345bc8dd65836bfb6f42b" title="externer Link im neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 15:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachhochschule Worms erhält das Zertifikat familiengerechte hochschule</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2416&#38;cHash=0571a362a0bf6674e109e0b857d85a94</link>
			<description>Am 11.06.2010 fand die 12. Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie im Rahmen einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 11.06.2010 fand die 12. Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie im Rahmen einer festlichen Veranstaltung im Hotel Palace in Berlin statt. Für die Fachhochschule Worms nahm Frau Prof. Dr. Hettinger das Zertifikat entgegen, die in ihrer Funktion als Frauenbeauftrage und Projektleiterin einen maßgeblichen Anteil an der Erarbeitung und Durchführung des umfangreichen Auditierungsprozesses hat.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/medien/presse/Bilder_Presseartikel/verleihung_zertifikat_fgh_fh_worms.jpg" title="startet Datei-Download" class="download" ><img src="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=uploads/RTEmagicC_verleihung_zertifikat_fgh_fh_worms_web_01.jpg.jpg&amp;t=1284031753&amp;hash=137064acc625fa6f96545e7dd8a1468a" width="450" height="299" alt="" /></a></p>
<p class="bodytext">Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder, überreichte gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Peter Hintze – in Vertretung des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle – die Zertifikate zum audit berufundfamilie. Bundesministerin Dr. Kristina Schröder und Bundesminister Rainer Brüderle tragen gemeinsam die Schirmherrschaft für das audit.</p>
<p class="bodytext">Rund 300 Unternehmen, Institutionen und Hochschulen haben im vergangenen Jahr das audit berufundfamilie bzw. das audit familiengerechte hochschule durchgeführt. Hierfür wurden sie an diesem Tag geehrt und ausgezeichnet. <br />berufundfamilie ist eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, die sich seit 1995 dem Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ widmet. Mit Verleihung des Zertifikats stellt sich die Fachhochschule Worms&nbsp; einem andauernden Prozess mit dem Ziel, eine Balance zwischen den betrieblichen Interessen der Hochschule und den familiären Interessen ihrer Beschäftigten und Studierenden&nbsp; zu finden. Dieses Zertifikat steht für&nbsp; ein Versprechen der Fachhochschule Worms in die Zukunft. Sie verpflichtet sich mit dem Tragen des Zertifikats den besonderen Anforderungen für eine Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie gerecht zu werden, um eine Reauditierung in drei Jahren erfolgreich zu durchlaufen. Familienbewusste Arbeits- und Studienbedingungen können auf vielfältige Weise Synergien erzeugen. Somit ist das audit das strategische Managementinstrument zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit zukunftsorientierter Ausrichtung. Im Verlauf des Auditierungsverfahrens unterzog sich die Hochschule einer kritischen Prüfung, die vorhandenen Maßnahmen wurden analysiert und modifiziert und die ersten strategischen Meilensteine festgelegt. Somit ist ein Prozess in Gang gesetzt worden, der allen am Hochschulleben beteiligten Menschen Unterstützung bieten soll, wenn es darum geht, familiäre Belange in das Berufsleben zu integrieren. Das heißt Themen wie Chancengleichheit für Frauen und Männer, aktive Teilhabe der Männer am Familienleben, Familienplanung und Karriere, Studieren mit Kind und die Pflege Angehöriger sollen aktiv in das Hochschulleben hineingetragen werden. Ziel ist, eine ausgewogene Balance von Beruf und Familie zu finden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 14:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fach- und Abschlusstagung: flexible learning im Einzelhandel</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2415&#38;cHash=94341357d9ad2e6aedb1140d55303db7</link>
			<description>Die Zentralstelle für Berufsbildung im Handel e.V. hat zusammen mit Projektpartnern (u.a. FH Worms)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Zentralstelle für Berufsbildung im Handel e.V. hat zusammen mit Projektpartnern (u.a. FH Worms) ein Modell zur Förderung und Implementierung des flexiblen Lernens in der Aus- und Weiterbildung im Einzelhandel mittels zertifizierter E-Learning Module entwickelt. </p>
<p class="bodytext">Die Fach- und Abschlusstagung des Projektes &quot;Flexible Learning im Einzelhandel&quot; wird am 16. Juni 2010 in Berlin stattfinden. </p>
<p class="bodytext">Weiter Informationen dazu finden Sie <a href="http://www.foraus.de/html/2566.php" title="externer Link im neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/external_link_new_window.gif" />hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 14:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Exkursion in den Europa-Park nach Rust</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2412&#38;cHash=6f9209493e461dda793d8b1416c6ed73</link>
			<description>Studierende des Fachbereichs Touristik/Verkehrswesen besuchten Deutschlands größten Freizeitpark</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 26. Mai 2010 nutzten rund 100 Studentinnen und Studenten die Möglichkeit, im Rahmen einer von der Fachschaft Touristik organisierten Exkursionsfahrt den Europa-Park in Rust zu besuchen.</p>
<p class="bodytext">Der Europa-Park, der in diesem Jahr sein 35-jähriges Jubiläum feiert, gilt mit über vier Millionen Besuchern pro Jahr als der größte Freizeitpark Deutschlands und bietet rund 100 Attraktionen und internationale Shows, die Spaß und Unterhaltung garantieren. Daneben wird der Park auch für Tagungen genutzt und ist ein ebenso beliebter Ort für Events wie die große Halloween-Party am 31. Oktober oder auch für Fernsehproduktionen. Die an den Park angeschlossenen Hotels und weitere Übernachtungsmöglichkeiten wie das Camp Resort machen ihn zudem zu einem beliebten Kurzurlaubsziel.</p>
<p class="bodytext">Auftakt des Erlebnistages im Europa-Park war der Empfang im portugiesischen Hotel „Santa Isabel“, wo die Studierenden in einer einstündigen Präsentation unter anderem Fakten und Hintergründe zur Geschichte und Entwicklung des Parks erfuhren. Durch die interaktive Gestaltung des Vortrags waren die Studierenden gefordert, fachbezogene Fragen zur Arbeit in einem Freizeitpark zu beantworten, z.B. zur Zielgruppendefinition und -ansprache, zur Angebotsgestaltung oder zu Anforderungen an Qualität und Service.</p>
<p class="bodytext">Im Anschluss hatten die Studentinnen und Studenten während einer Führung die Gelegenheit, sich das Hotel „Colosseum“ näher anzusehen, das in seiner Architektur dem Kolosseum in Rom nachempfunden ist und wie das „Santa Isabel“ zur Kategorie 4-Sterne Superior zählt.</p>
<p class="bodytext">Der Nachmittag stand zur freien Verfügung, um die vielen Attraktionen und Shows im Park selbst zu erleben und auszuprobieren. Ein besonderes Erlebnis war dabei sicher die Fahrt mit einer der Achterbahnen wie dem „Blue Fire Megacoaster“ oder dem „Silver Star“.</p>
<p class="bodytext">So war auch diese Exkursion wieder ein voller Erfolg. Die Fachschaft hat eine tolle Organisation geliefert und sich damit ein großes Lob seitens der Studierenden, aber auch seitens der Fachbereichsleitung verdient!</p>
<p class="bodytext"><img width="300" src="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=uploads/RTEmagicC_Exkursion_Europa-Park_Rust_2010-05-26.JPG.jpg&amp;t=1284031753&amp;hash=46f9aecdf6c92fe1b1a002641ddaa191" height="225" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 15:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gastvortrag „Start Up einer neuen Cargo Airline in Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen“</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2410&#38;cHash=211598763301b8d2ae3c7fc177a30c27</link>
			<description>Wolfgang John stellte AeroLogic vor</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 18. Mai 2010 konnte der Fachbereich Touristik/Verkehrswesen einen weiteren Gastreferenten zum Themengebiet Airlinemanagement begrüßen. Herr Wolfgang John, der bei AeroLogic den Bereich „Human Resources and Legal“ leitet, stellte im gut gefüllten Audimax in seinem rund einstündigen Vortrag die junge Frachtfluggesellschaft vor.</p>
<p class="bodytext"><img width="305" src="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=uploads/RTEmagicC_18.05.2010_057_01.jpg.jpg&amp;t=1284031753&amp;hash=6d24a1cdc4e2b668f90371e8c3c91e56" height="204" style="PADDING-LEFT: 5px; FLOAT: right; PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-TOP: 5px" title="Wolfgang John von AeroLogic" alt="" />Das Unternehmen mit Sitz in Schkeuditz bei Leipzig ist ein von DHL Express und Lufthansa Cargo gegründetes Joint Venture (Beteiligung je 50 Prozent), das seit Juni 2009 in deren Auftrag Luftfracht zu internationalen Bestimmungsorten befördert, vor allem nach Nordamerika und Asien. AeroLogic ist dabei als Servicepartner allein für die operative Ausführung der Transportaufträge verantwortlich. Die Vermarktung sowie der Vertrieb der Frachtleistungen obliegen Lufthansa Cargo und DHL Express. AeroLogic will sich im Frachtfluggeschäft vor allem mit einer schlanken Kostenstruktur etablieren und so Wettbewerbsvorteile sichern.</p>
<p class="bodytext">Gegründet im Jahr 2007, wurde das erste Frachtflugzeug im Mai 2009 am Flughafen Leipzig/Schkeuditz in Empfang genommen. Herr John schilderte die Ankunft dieser ersten Maschine als sehr emotionalen und wichtigen Moment für alle Mitarbeiter. Ihr war eine lange und intensive Vorbereitungsphase vorausgegangen, in der die gesteckten Ziele konsequent umgesetzt wurden, trotz wirtschaftlicher Unsicherheitsfaktoren in Folge der im September 2008 ausgelösten weltweiten Krise. Im Juli und Dezember 2009 wurden drei weitere Flugzeuge geliefert, so dass AeroLogic derzeit mit vier Maschinen vom Typ Boing 777F operiert; weitere werden folgen. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 May 2010 15:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gastvortrag „Destinationsmarketing am Beispiel Kolumbien“</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2409&#38;cHash=8fd9f736646f859f59cb41c58219cf4a</link>
			<description>Jewgeni Patrouchev, Absolvent des Fachbereichs Touristik/Verkehrswesen, referierte über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img width="130" src="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=uploads/RTEmagicC_Jewgeni_Patrouchev_02.JPG.jpg&amp;t=1284031753&amp;hash=f94ba36cdd2123b92e35c78f003243e7" height="189" style="PADDING-LEFT: 5px; FLOAT: right; PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-TOP: 5px" title="Jewgeni Patrouchev" alt="" />Am 17. Mai 2010 war Jewgeni Patrouchev, Bachelor of Arts in Tourism and Travel Management, zu Gast an der FH Worms. In seiner Funktion als Tourismusberater für Proexport Colombia, die Außenwirtschaftsstelle der kolumbianischen Regierung in Deutschland, für die er seit Mai 2009 tätig ist, sprach er vor zahlreichen Studierenden über die ebenso spannende wie herausfordernde Aufgabe, Kolumbien als attraktives Reiseziel für deutsche Gäste zu etablieren und zu vermarkten.</p>
<p class="bodytext">Eingangs informierte er über die Vielfalt und die touristischen Höhepunkte des Landes, um anschließend die zahlreichen Marketingaktivitäten von Proexport Colombia vorzustellen. Dazu zählen unter anderem die Zusammenarbeit mit verschiedenen Medienpartnern, Kooperationen mit Reiseveranstaltern, Produktschulungen für Reisebüros oder auch Messeauftritte, zum Beispiel auf der jährlich stattfindenden ITB in Berlin, dem größten Treff der internationalen Tourismusbranche, auf der Kolumbien dieses Jahr den ersten Preis für den besten Stand erhielt.</p>
<p class="bodytext">Noch handelt es sich bei Kolumbien um einen weitgehend weißen Fleck auf der touristischen Landkarte, für den es einige Vorurteile zu widerlegen gilt, wie zum Beispiel das der allerorts vorherrschenden Kriminalität. Dabei bestehe laut Patrouchev in den touristisch genutzten Regionen kein höheres Sicherheitsrisiko als in anderen Ländern auch. Dies soll vor allem die aktuelle Kampagne „Kolumbien, das einzige Risiko ist, dass du bleiben willst.“ verdeutlichen. Die Zusammenarbeit mit namhaften Reiseveranstaltern, auch im hochwertigen Segment, sei dabei ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, so Patrouchev, die den Gästen zeige, dass man bedenkenlos nach Kolumbien reisen könne.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zum Land sind im offiziellen Tourismusportal unter <a href="http://www.colombia.travel/de/" target="_blank" >http://www.colombia.travel/de/</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 May 2010 15:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Dr. Max Otte als Sachverständiger im Deutschen Bundestag</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2408&#38;cHash=cce9678428744577653fcf7d107556c8</link>
			<description>Anhörung im Bundestag zum Thema: Finanzmarkttransaktionssteuer</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="http://www.bundestag.de/presse/hib/2010_05/2010_155/01.html" title="externer Link im neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="undefined" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/external_link_new_window.gif" />...mehr</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 11:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Philosophischer Gesprächskreis am 27.5. 2010: Der Mensch als Maschine?</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=827&#38;cHash=a7b23bb4abe0ccb9377df9a9602a217d</link>
			<description>Im Jahre 1748 verfasste der französische Arzt und Philosoph La Mettrie (1709-1751) die berühmte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Jahre 1748 verfasste der französische Arzt und Philosoph La Mettrie (1709-1751) die berühmte Kampfschrift &quot;Die Maschine Mensch&quot; (L'homme machine). Die Aktualität der Thesen La Mettries in der heutigen Zeit der Neuro-Informatik. künstlichen Intelligenz, Kybernetik und Hirnforschung ist unbestritten. Im Philosophischen Gesprächskreis (PGK) am 27. Mai 2010 treffen sich Teilnehmer und Interessierte um das Problem der Maschine Mensch zur menschlichen Maschine zu debattieren. Ist unser christliches Menschenbild durch die empirischen Entdeckungen der Neuzeit gefährdet und sind naturalistische Reduzierungen des Menschseins sinnvoll? Werden eines Tages Roboter das Erbe der Menschheit antreten?</p>
<p class="bodytext">Jeder ist herzlich eingeladen, FH-Worms, 19 Uhr, M-Gebäude, Senatssaal,<br />Kontakt: Dr. U. F. Wodarzik, Tel.: 06206/54468.</p>
<p class="csc-frame-frame1"><a href="Philosophischer-Gespraechskrei.1642.0.html" title="Zur Homepage des PGK" target="_blank" class="internal-link" ><img src="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=uploads/RTEmagicC_pgk_eule.jpg.jpg&amp;t=1284031753&amp;hash=3eeebbd33fdd9b93c5f5c90399f882ae" style="width: 43px; height: 66px;" alt="" /></a><a href="Philosophischer-Gespraechskrei.1642.0.html" title="Zur Homepage des PGK" target="_blank" class="internal-link" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/internal_link.gif" alt="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" />Philosophischer Gesprächskreis (PGK) der FH Worms</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:09:37 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tragetaschen</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2407&#38;cHash=1283765198f1624085e92f748684e82b</link>
			<description>Wir halten neuerdings für Sie transparente und stabile Tragetaschen für den Transport von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wir halten neuerdings für Sie transparente und stabile Tragetaschen für den Transport von Materialien in und außerhalb der Bibliothek vor. Bei Interesse, fragen Sie bitte an der Ausleihe nach.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 09:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gastvortrag „Flottenplanung einer Airline und Operatives Controlling einer Passageairline in Zeiten der Krisen“</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2406&#38;cHash=9437943d979705a325cb137a1d4f3a66</link>
			<description>Wolfgang Eisenhuth, Vicepresident und Leiter Controlling und Qualität der Lufthansa Passage...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img width="229" src="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=uploads/RTEmagicC_Wolfgang_Eisenhuth_2010-05-11_1.JPG.jpg&amp;t=1284031753&amp;hash=db6d2ff1a2e8077ee4e6ad2e2251d41b" height="176" style="PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: left; PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-TOP: 5px" title="v.l.: Wolfgang Eisenhuth, Prof. Dr. Werner Kessel" alt="" />Auf Einladung von Honorarprofessor Dr. Werner Kessel konnte der Fachbereich Touristik/Verkehrswesen Herrn Wolfgang Eisenhuth als Gastredner gewinnen.</p>
<p class="bodytext">Während seines rund zweistündigen Vortrags gab Herr Eisenhuth einen informativen Einblick in die vielfältigen Aufgaben und Entscheidungsfelder, die im Flottenmanagement und Controlling einer internationalen Fluggesellschaft zu bewältigen sind. Dabei sprach er strategische, operative und finanzielle Entscheidungen an, wobei er deutlich machte, dass unternehmerische Entscheidungen grundsätzlich Weitsicht und eine gewisse Risikobereitschaft erfordern, z.B. bei der Bestellung neuer Flugzeuge wie dem A380 oder der Aufnahme neuer Ziele ins Streckennetz. Anhand eines Praxisbeispiels – dem Kauf eines Flugzeugs – verdeutlichte er, welche finanziellen Faktoren bei Investitionsentscheidungen berücksichtigt werden müssen. Darüber hinaus zeigte Wolfgang Eisenhuth, dass in Krisenzeiten die Herausforderung darin besteht, die damit verbundenen Nachfrage- und Umsatzrückgänge durch geeignete Maßnahmen abzufangen und auszugleichen, beispielsweise durch die Reduzierung von Kapazitäten und Kosteneinsparungen. Er wies zudem darauf hin, dass sich Krisen ganz unterschiedlich auswirken können und deshalb differenzierte Maßnahmen erfordern. So sei nach Aussage von Herrn Eisenhuth die Krise in Folge des 11. September 2001 eine Mengenkrise gewesen, gekennzeichnet durch einen massiven Einbruch der Nachfrage, während die momentane Wirtschaftskrise, ausgelöst im September 2008, eine Preiskrise darstelle, weil sie zu einem Verfall der Ticketpreise geführt habe. Außerdem machte er deutlich, dass es immer neue Krisen geben werde, auf die man sich einstellen müsse, wie die jüngsten Ereignisse bedingt durch den Vulkanausbruch auf Island gezeigt haben. Abschließend stellte er das aktuelle Kostensenkungsprogramm der Lufthansa „Climb 2011“ vor, wodurch&nbsp;insgesamt eine Milliarde Euro eingespart werden sollen.<img width="249" src="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=uploads/RTEmagicC_Wolfgang_Eisenhuth_2010-05-11_2_06.JPG.jpg&amp;t=1284031753&amp;hash=58a1b77e3f5d6a55e017e804c8f5c6a6" height="187" style="PADDING-LEFT: 5px; FLOAT: right; PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-TOP: 5px" title="Wolfgang Eisenhuth" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Im Anschluss an den Vortrag hatten die Studentinnen und Studenten die Möglichkeit, Fragen zu stellen, die Herr Eisenhuth gerne beantwortete. Abschließend dankte ihm Prof. Dr. Kessel im Namen der anwesenden Professoren sowie des ganzen Fachbereichs herzlich für den ausgezeichneten, praxisnahen Vortrag.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 May 2010 13:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit dem Rad zur Arbeit</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2404&#38;cHash=b2623ce34810c1d8831009cd03883e25</link>
			<description>FH Worms nimmt an Aktion &quot;Mit dem Rad zur Arbeit 2010&quot; teil.
Anmeldung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>International Day an der FH Worms</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2396&#38;cHash=4ae78a113c551ebeba863857556c9732</link>
			<description>Wann: Mittwoch, den  05.05.2010
Wo:     Campus und Mensa der FH
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>10:00 Uhr</b>&nbsp; Internationales Fußballturnier im Wormatia Stadion</p>
<p class="bodytext"><b>16:00 bis</b> &nbsp; Informationsstände, Präsentationen<br /><b>19:00 Uhr</b>&nbsp; von Kunst, Kultur und Kulinarischem auf dem Campus der FH Worms</p>
<p class="bodytext"><b>16:15 Uhr</b>&nbsp; Begrüßung durch den&nbsp;Präsidenten Prof. Dr. Jens Hermsdorf</p>
<p class="bodytext"><b>16:30 Uhr</b>&nbsp; Siegerehrung des Gewinners des Fußballturniers</p>
<p class="bodytext"><b>ab 17:00 Uhr</b>&nbsp; Theater, Modenschau, Traditionelle Tänze, Grillen und mehr...</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 May 2010 13:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gastvortrag „Start Up eines Kreuzfahrtunternehmens – am Beispiel TUI ‚Mein Schiff’“</title>
			<link>http://typo3.fh-worms.de/News.80.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2395&#38;cHash=ddbf816c264712fa55b55b5df3d54d8f</link>
			<description>Richard Vogel, CEO von TUI Cruises, zu Gast an der FH Worms</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img width="205" src="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=uploads/RTEmagicC_15.03.2010_040.jpg.jpg&amp;t=1284031753&amp;hash=13687ebe2d411e82330ec7a0615d3420" height="137" style="PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: left; PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-TOP: 5px" title="Prof. Dr. von Dörnberg begrüßt die Anwesenden im Audimax" alt="" />Auf Einladung von Prof. Dr. von Dörnberg war am 28. April 2010 Richard Vogel zu Gast an der FH Worms. Der CEO von TUI Cruises referierte im gut gefüllten Audimax zu den Herausforderungen eines Start Up Unternehmens im Kreuzfahrtsektor.</p>
<p class="bodytext">In seinem informativen und unterhaltsamen Vortrag&nbsp;machte Herr Vogel&nbsp;die komplexen Aufgaben deutlich, die vor der Inbetriebnahme von „Mein Schiff“ zu bewältigen waren, unter anderem bei der Auswahl und Ausbildung des weltweit rekrutierten Personals. Darüber hinaus sprach er über die Analyse von Marktpotenzialen, die Festlegung von Zielgruppen sowie über die Produktstrategie, mit der sich das Unternehmen auf dem deutschsprachigen Kreuzfahrtmarkt positioniert. „Mein Schiff“ positioniert sich als Wohlfühlschiff, das den anspruchsvollen Service einer klassischen <img width="244" src="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=uploads/RTEmagicC_15.03.2010_048_01.jpg.jpg&amp;t=1284031753&amp;hash=7ec7bbcee77975fbe86157ab980cd24c" height="164" style="PADDING-LEFT: 5px; FLOAT: right; PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-TOP: 5px" alt="" />Kreuzfahrt mit dem individuellem Freiheitsgefühl eines Clubschiffs verbindet. Er stellte zudem innovative Marketingkonzepte und Produktideen vor, die umgesetzt werden und wurden, um die Marke&nbsp; „Mein Schiff“ erfolgreich in der Branche und bei (potenziellen) Gästen zu etablieren, zum Beispiel mit Hilfe von Medienkooperationen in den Bereichen Unterhaltung, Gourmet sowie Sport und Wellness.</p>
<p class="bodytext"><img width="300" src="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=uploads/RTEmagicC_15.03.2010_044_01.jpg.jpg&amp;t=1284031753&amp;hash=be4095fee30e0fc880a450e085fadec7" height="201" style="PADDING-LEFT: 5px; FLOAT: right; PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-TOP: 5px" title="Richard Vogel" alt="" /></p>
<p class="bodytext">&nbsp;Die TUI Cruises GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen (Joint Venture) der TUI AG und der US-amerikanischen Reederei Royal Caribbean Cruises Ltd., das im April 2008 gegründet wurde. Unter-nehmenssitz ist Hamburg. Die „Mein Schiff“ ist das erste Schiff der Flotte und bietet seit Mai 2009 Urlaub auf dem Meer für den deutschsprachigen Markt an.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 May 2010 13:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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